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Einbindung aus www.Akupunktur-Oberpfalz.de Shuigou - shuǐ gōu - 水沟Internationale Nomenklatur Du Mai26 (DU26)* In der Medianlinie * im Philtrum am Ăbergang vom mittleren zum kranialen Drittel Hinweis: ÂRenzhong (人中- rĂ©n zhōng) wird in den WFAS- Standards nicht verwendet Funktion: Geistpunkt, Verbindungspunkt LI und ST, Regulationspunkt (SchwĂ€che, Kollaps) Traditionelle Indikation: Wiederbelebung, Lokal- und LWS- Bezug [Quelle: www.AkuData.de] Integrative Medizin (Wirkung)Wirkung von DU26 bei zerebraler IschĂ€mieStudien zeigen, daĂ Akupunktur an DU26 (Renzhong) bei Ratten mit zerebraler IschĂ€mie, meist durch Okklusion der Arteria cerebri media (MCAO), signifikante Verbesserungen bewirkt. DU26 reduziert Infarktvolumen, neurologische Defizite, GewebeschĂ€den und EntzĂŒndungszellen, verbessert Durchblutung und motorische Erholung (besonders bei 2 Hz Stimulation). Es reguliert Proteine und Signalwege wie Proteinkinase C, Apelin-APJ, Shh, Wnt7a, cGMP, VEGF und CD34, senkt oxidativen StreĂ und beeinflusst neuroprotektive Mechanismen (z. B. GlutaminsĂ€ure, BKCa-KanĂ€le). Im Vergleich zu Nicht-Akupunkturpunkten (NAP) war DU26 signifikant wirksamer, insbesondere bei GefĂ€Ăneubildung und Immunregulation:Cerebrale IschĂ€mie: (2) Bei Ratten wurde die Arteria cerebri media okkludiert (MCAO). DU26 konnte signifikant im Vergleich zu dem NAP die Ausdehnung des Infarktgebietes verringern.[1324494847-de] (3) Experimentelle Studie ĂŒber DU26 und seinen Effekt zur Milderung einer Nekrose im Gehirn durch Okklusion der Arteria cerebri media bei Ratten: Morphologischer Beweis der SpezifitĂ€t des Akupunkturpunktes. Bei DU26 war die GröĂe der Nekrose signifikant geringer als in einer unbehandelten Gruppe, durch Einsatz des NAP konnte keine entsprechende Verbesserung erreicht werden. ErgĂ€nzend zeigte sich elektronenmikroskopisch, daĂ das Nervengewebe in der DU26-Gruppe signifikant weniger StrukturschĂ€den und Ădeme aufwies, als in Modell- und NAP-Gruppe.[1325690274-de] (5) DU26 kann bei Ratten, bei denen infolge einer cerebralen IschĂ€mie (ausgelöst durch eine Okklusion der Arteria cerebri media) die vaskulĂ€re Proteinkinase C erhöht ist, diese in der glatten Muskulatur der vorderen, mittleren und hinteren Hirnarterien der betroffenen Seite signifikant herunterregulieren.[1364566067-de] (7) Akupunktur an DU26 ist bei cerebraler IschĂ€mie wirksam ist und entsprechende MeĂparameter (neurologisches Defizit, cerebraler BlutfluĂ, Infarktvolumen und Zahl der abgestorbenen Zellen) signifikant einem NAP und keiner Behandlung ĂŒberlegen. (Es fanden sich in der DU26- Gruppe verglichen mit der IschĂ€mie- und der NAP- Gruppe alle Parameter signifikant verbessert.)[1387450657-de] (1) Untersucht wurde der EinfluĂ von DU26 (Renzhong) auf die cortikale Erregbarkeit und die Nervenfunktion bei Ratten nach cerebraler fokaler IschĂ€mie (VerschluĂ der Arteria cerebri media - MCAo). Die Behandlung linderte die, durch eine fokale cerebrale IschĂ€mie ausgelösten VerĂ€nderungen und erleichterte die Rehabilitation. Parameter waren motorisch evozierte Potentiale (Latenzzeit und die Abfolge der Amplituden), sowie neurologische Defizite.[1324493428-de] (6) Bei Ratten, bei denen nach einer cerebralen IschĂ€mie durch Okklusion der Arteria cerebri media motorische Defizite aufgetreten waren, bewirkte DU26 (Stimulationsfrequenzen: 2Hz, 50Hz und 100Hz) im Vergleich zu einer unbehandelten Kontrollgruppe eine beschleunigte Erholung dieser Funktionen. Am besten wirkten 2Hz.[1364816342-de] (8) Bei Ratten mit rechtsseitiger zerebraler IschĂ€mie zeigte der Einsatz von DU26 einige signifikante VerĂ€nderungen in den ersten 24 nach Einsetzen. So waren beispielsweise der zeitliche Ablauf der Freisetzung von Angiotensin II signifikant verĂ€ndert und seine AT1R und AT2R wurden signifikant höher exprimiert. Auch die Expression von Proteinen des IP3- Signalweges Ă€nderte sich durch DU26 signifikant. Gleichzeitig konnte besonders in den ersten Stunden eine verbesserte Durchblutung der IschĂ€miezone und besonders gegen Ende des Versuches eine geringere Verhaltensstörung dokumentiert werden.[1453396902-de] (9) Bei Ratten mit zerebralem Infarktgeschehen infolge Okklusion der Arteria cerebri media bewirkte DU26 eine signifikant gĂŒnstige Regulation von ImmunaktivitĂ€t und Proteinkinase C in der glatten GefĂ€Ămuskulatur der okkludierten Arterie. Die Autoren sehen die VerĂ€nderungen als Hinweise, daĂ die Spastik des betroffenen GefĂ€Ăes dadurch verbessert wird.[1460648877-de] (11) Bei Ratten wurde eine Okklusion der Arteria cerebri media operativ erstellt. Im Gehirn Ă€nderten sich daraufhin (unterschiedlich nach Region - Cortex, Hippocampus und Corpus striatum) sowohl die Anzahl der Kapillaren, als auch die der EntzĂŒndungszellen signifikant. Verglichen mit unbehandelten Modelltieren reduzierte Akupunktur mit 180 Hz die Anzahl der EntzĂŒndungszellen in Cortex und Hippocampus, wohingegen Akupunktur mit 60 Hz die Anzahl von Kapillaren und EntzĂŒndungszellen im Corpus striatum steigerte.[1499702700-de] (12) Bei Ratten wurde mittels Okklusion der Arteria cerebri media ein einseitiger Schlaganfall ausgelöst. Dabei fanden sich neben neurologischen Defiziten auch lĂ€ngere Latenzzeiten und geringere Amplituden der motorisch evozierten Potenziale. DU26 (nicht NAP) fĂŒhrte zu jeweils signifikanten Verbesserungen aller genannten Parameter.[1500029329-de] (13) Bei Ratten stiegen nach zerebraler IschĂ€mie- / Reperfusionsverletzung (CIRI) der Gehalt von NO und die Expressionen von nNOS und iNOS im Hirngewebe (Hippocampus und zerebraler Cortex). Die Kombination linderte diese Auswirkungen jeweils signifikant und reduzierte gleichzeitig auch das Absterben von Nervenzellen infolge CIRI.[1503328336-de] (15) Der Punkt reguliert nach zerebraler Minderperfusion das Apelin- APJ- System der HirngefĂ€Ăendothelzellen[1559988908-de] (17) Nach Okklusion der rechten Arteria cerebri media traten bei Ratten deutliche neurologische Störungen auf und in der rechten GehirnhĂ€lfte stiegen die Expressionen von Wnt7a und LEF1 (engl.: lymphoid enhancer factor 1), und es sanken die von GSK3 (engl.: glycogen synthase kinase 3 beta) und DKK1 (Dickkopf 1) (jeweils Signifikanz). Akupunktur verringerte die neurologischen Störungen, LEF1 und Wnt7a und steigerte DKK1 und GSK3 (jeweils Signifikanz).[1615562736-de] (18) Nach Okklusion der Arteria cerebri media fanden sich nach 24 Stunden erstmals CD31 und Ki67 positive Zellen als Hinweis auf eine GefĂ€Ăneubildung im ischĂ€mischen Bereich. Bei unverzĂŒglich nach der Modellierung akupunktierten Tieren fanden diese Zellen sich beschleunigt erstmals nach 12 Stunden.[1624518837-de] (19) Nach Okklusion der rechten Arteria cerebri media konnte Akupunktur in den ersten sieben Tagen die Expression von GlutaminsĂ€ure in der zerebrospinalen FlĂŒssigkeit signifikant reduzieren.[1635260642-de] (20) 6 Stunden nach Okklusion der Arteria cerebri media kam es bei Ratten zu neurologischen Störungen und im Gehirn zu verminderte Durchblutung, erhöhtem Kalziumspiegel in den Zellen und eine Zunahmen der Expressionen von Gq (engl.:G-protein subtype q), CaM (Calmodulin), IP3 (engl.: inositol triphosphate) und DAG (engl.: diacylglycerol)(jeweils Signifikant). DU26 (stimuliert mit 16 Hz) beeinfluĂte alle Parameter jeweils signifikant gegenteilig.[1643795784-de] (21) Nach Okklusion der Arteria cerebri media traten bei Ratten deutliche neurologische Störungen und ein Infarktareal auf, gleichzeitig wurde der Signalweg Shh (Hedgehog-Signalweg) aktiviert (signifikante Steigerungen der Expressionen von Shh, Ptch, Smo, Gli1 und Gli2 im Periinfarktbereich). Akupunktur an DU26 reduzierte die neurologischen Störungen und das Infarktareal und steigerten die genannten Proteine des Signalwegs Shh weiter (jeweils Signifikanz).[1647357854-de] (22) Als Folge zerebraler Minderdurchblutung traten bei Ratten im Hippocampus deutliche Gewebe- und neurologische SchĂ€den auf und LeitfĂ€higkeit, Ăffnungswahrscheinlichkeit und Ăffnungsdauer des calciumaktivierten Kaliumkanals BKCa stiegen (jeweils Signifikanz). Manuelle Akupunktur am DU26 (nicht Nicht- Akupunktur- Punkt) reduzierte alle genannten Parameter jeweils signifikant.[1657897950-de] (23) Nach Okklusion der Arteria cerebri media sanken nach 3 und mehr Stunden in der glatten GefĂ€Ămuskulatur im Gehirn die dortigen Expressionen von cGC (lösliche Guanylatzyklase), cGMP (engl.: cyclic guanosine phosphate) und PKG (Proteinkinase G)(jeweils Signifikanz). DU26 steigerte sich jeweils signifikant.[1682066152-de] (25) Infolge zerebraler IschĂ€mie-Reperfusionsverletzung traten bei Ratten ein deutliches Infarktvolumen erhebliche neurologische SchĂ€den, sowie geringere Expression von Cluster of Differentiation 34 (CD34), Erythropoetin (EPO), vaskulĂ€rem endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF) und Phospho-Src (p-Src - phosphorylierte [aktivierte] Form des Src-Proteins) im Gehirn auf (jeweils Signifikanz). DU26 beeinfluĂte alle Parameter jeweils gegenteilig.[1750754031-de] Blutungsschock: (4) Untersucht wurde der EinfluĂ von DU26 bei hĂ€morrhagischem Schock auf die Dehydrogenasen LDH und SDH in den Leberzellen. Dabei zeigte sich, daĂ beide EnzymaktivitĂ€ten in der akupunktierten Gruppe signifikant ĂŒber denen der nicht akupunktierten lagen und fast die Normalwerte erreichten. Dieser Mechanismus kann zur Wirkung von DU26 bei Schockgeschehen beitragen.[1352422093-de] AnĂ€sthesie (10) Ephedrin oder Elektrostimulation an DU26 reduzieren nach Inhalationsnarkosen bei Schnappschildkröten die Zeit bis zum Einsetzen der Spontanatmung, der ersten Eigenbewegungen und bis zur völligen Erholung signifikant.[1474389068-de] (24) Es ergaben sich Anhaltspunkte, daĂ Akupunktur an DU26 nach einem operativen Eingriff beim Hund die Erholungszeit verringert.[1728551577-de] Als Kontrollpunkt (14) Elektroakupunktur an DU4 verbessert die Wiederherstellung der Funktion bei gelĂ€hmten Ratten nach WirbelsĂ€ulentrauma weg, weil DU26 zwar den oxidativen StreĂ reduzierte, jedoch gleichzeitig die Lipidperoxidation steigerte, sodaĂ dann unter dem Strich dadurch die klinische Wirksamkeit litt.[1517226135-de] Quellen: www.AkuData.de: [Quelleneinbindung in eckigen Klammern entspricht AkuData-Index] |
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